Thai Red Curry

Vorbereitungszeit: 30 Minuten

Kochzeit: 25 Minuten

Besonders im Süden von Thailand gehört Curry als fester Bestandteil zu fast jedem Essen. Mit den richtigen Zutaten lässt sich ein Thaicurry ganz einfach herstellen, hier haben wir ein Rezept für Red Curry für Euch. Rotes Thaicurry ist ein scharfes, suppenähnliches Gericht. Wie fest oder flüssig das Curry zubereitet wird, unterscheidet sich von Region zu Region in Thailand.

Hinweis: Da manche der benötigten Zutaten in Deutschland nicht so einfach zu finden sind, haben wir diese mit einem Link zu einem Online-Handel versehen, der auf asiatische Lebensmittel spezialisiert ist. Wer öfters asiatisch kocht, kann hier auch in größeren Mengen zu günstigen Preisen einkaufen.
 

 

Zutaten für 2 Portionen:

–          Hühnerbrust – kann durch Tofu, Garnelen oder Gemüse ersetzt werden

–          1 Dose Kokosnussmilch

–          1 EL rote Curry Paste (Fertig oder selbst gemacht)

–          450 Gramm Auberginen (entweder die kleinen runden oder die großen)

–          2 EL Fischsauce

–          4-5 Kaffir Limes Blätter (getrocknet, gefroren oder frisch)

–          Saft von 1 Limette

–          2 Tomaten

–          3-5 Stängel Thai Basilikum

–          3 Tassen Wasser

Schneide die Thai Auberginen in Viertel, die normalen Auberginen in mundgroße Stücke. Normalerweise wird dem Curry Hühnerknochen zugefügt, um den Geschmack zu verstärken. Falls du Vegetarier bist oder nur Hühnerbrust hast, kannst du die Knochen auch weglassen. Schneide das Huhn und die Tomaten nun in mundgerechte Stücke.

Halbiere die Kaffirlime Blätter und entferne den Stil. Gib die Hälfte der Kokosnussmilch in einen Wok, füge die Curry Paste hinzu und mixe es bei mittlerer Hitze gut durch. Wenn das rote Öl auf der Oberfläche erscheint, gib das Huhn in die Flüssigkeit.

Rotes Thai Curry

Füge die Auberginen hinzu, sobald das Fleisch weiß wird. Gib nun den Rest der Kokosnussmilch, das Wasser, die Tomaten, die Kaffirlime Blätter und die Fischsoße in den Topf. Lasse es eine Weile köcheln und probiere zwischendurch. Je länger du das rote Curry kochen lässt, desto dicker wird es.

Wenn es dir nicht scharf, sauer oder salzig genug ist, füge Getrocknete Chilis oder Chilipulver, Limettensaft oder Fischsoße hinzu. Kurz vor dem Servieren kommt zuletzt das Basilikum in den Topf.

Reiche zu dem roten Curry entweder Reis oder dünne Reisnudeln.

Guten Appetit!